Brieftaube Verweilen So möge der Zorn dieser Welt ewig in meinen Blumen ruhen. Bis er verblüht. Eure Lilien.
KEine 30 Tage mehr.

ich sitze jetzt öfter in der Uni und lerne. Eigentlich läuft das ziemlich gut. Habe keine 30 Tage mehr schule.. Ha! wie wundervoll!

Habe nur demnächst wohl weniger Zeit heir etwas rein zuschreiben.. weiß auch nicht ob ich es dann noch dauerhaft nutzen will - aml sehen wir das alles funktioniert. 

 ich aheb mich nach meinem Therapiebesuch, gegen eine Ärztliche Therapie vorerst entscheiden.. Ich weiß nicht ob das eine endgültige Entscheidung ist. Vorerst nach deisem Schrecken. sicher die Bessere!

 In der Uni-Bücherei kann man klasse lernen.. bin kein bisschen abgelenkt.. außer ich schaue gerade aus dem Fenster, mitten auf den Rhein ~schmelz~ 

 

ich denke diese Zeit werde ich auch noch bestehen. und dem Menschen den ich damit am meisten gezeigt habe, der bin ich immer noch selbst. AUF!  :P

 

 

11.3.11 23:43


Sehnsucht


Wie gern, würde ich über Wiesen laufen, Barfuß schaukeln oder durch den Wald spazieren. Im Blütenmeer dahinträumen. Im Mondenschein die Sterne betrachten. Nachts im See schwimmen.

 

Am Feuer sitzen, Gitarrenklängen lauschen und bis in die Nacht singen.

Fern sein. Frei sein. Geborgen sein. Bei dir sein.

25.2.11 08:36


Kirschkerzenduft.

So sitze ich hier im Kerzenschein. Alles so still um mich herum.  Allein sein - so wundervoll allein. Zeit für mich.

Ich knabbere an meinen Gedanken, an meinem Wesen, versuche klare Gedanken zu fassen. 

In einem Innerem stllen Wettlauf um mich selbst, starre ich ins Licht.

Vielleicht flüstert es bald draus und ruft mich: "Lilien, auf dich, nur auf dich ahben wir gewartet. den du bist es. Komm zu uns, setze dich nieder und bleib bei uns."

 


 

So: -> Termine für folgende Woche:

- Wohnung für Anfang Juni organisieren.Damit ich aus dieser Scheiße raus komme!

- Abiturkram in Themenbereich Staatsphilosophie und Gedichte zum Lernen vorbereiten.  

-  Am Donnerstag beratungstermin bei der Psychaterin wahrnemen und dafür sorgen, dass ich mirklich bald wieder Therapie erhalte. Weil es mir zusteht. Und weil ich versuchen will, mir helfen zu lassen.

 - Mathematik umbringen. Kaltblütig, mit strick oder Hammer, ganz egal.  Weil jeder das bekommt was er verdient, irgendwann! . (Stochastik für abitur verdeutlichen. )

- Meinen Tattoowierer anrufen und Termin für Mai vereinbaren. Zeichnung setht!

- meinen Beziehungsstatus dem "klar definierbar" einen großen schritt näher bringen. 

 

 

Gut dann gehen wir das mal an!  

 

19.2.11 21:55


Die Symphonie

Ja Das istz ees einfach

Denn wenns nur regnet ist's besser auf zu geben ~nickt stumm vor sich hin und hört die letzten tage nur noch dieses Lied.~ Symphonie. und jetzt wird es still um uns- denn wir stehen im regen und haben uns nichts mehr zu geben... denn es ist Zeit. und es ist besser wenn du gehst ... denn wenns nur regnet ists besser auf zu geben.

 

Wie oft ich mir in letzter Zeit dieses Lied angehört habe und wie viel ichd abei geweint habe. Es geht einfach nicht mehr.. gar nicht mehr.. Ich muss zuhause auszeihen.. ich brauche einen neunen Platz für mich, denn ich als einzige selber für mich gestalte. Aber hier bei dem was noch nie eine Familie war, kkonnte ich noch nie Leben.. und das weiß ich auch... Also ab hier aus! Auch wenn das schwer ist sich ein zu gestehen.. Vielen Dank an Silbermond!

13.2.11 15:00


Die Lilie bei mir! (Mein Tattoo)

Ich und meine Lilie.. Sie ist immer bei mir und lässt mich träumen.. Sie stammt aus meiner Lilienwelt und erinnert mich in dieser kaputten Welt, daran, dass ich bald in meiner eigenen Wlt sein kann.

 

"Wo Lilien blüh'n im finstern Mondeslicht, da willst du sein, doch bist du nicht... Weil du den Weg erhellt geseh'n und nun ihn kannst im Dunkeln geh'n. Wo Lilien blüh'n im finstern Mondeslicht, lass dich drauf ein, versteck dich nicht." (Letzte Instanz - Sonne)

10.2.11 14:17


Meine Mutter

 Meine Mutter ist in den Augen anderer sicherlich eine hübsche Frau und bestimmt eine gute Mutter von ganzen 5 Kindern. Jedenfalls habe ich das schon aus vielen Gesichtern sprechen gehört. Doch, sagt mir doch mal, woher wollt ihr das alle wissen?

Ja, diese Frau hat Pädagogik studiert und arbeitete lange als Schulsozialarbeiterin an Hauptschulen. – Das heißt, dass sie mit vielen Jugendlichen über deren Probleme sprach, Streitschlichtete… Das man eben da so tut. Anschließend arbeitete sie bei der Caritas und betreue dort psychischlabile Menschen. Dann vermittelte sie Arbeitsplätze auch bei der Caritas. Inzwischen arbeitet sie als Schulsozialarbeiterin an Grundschulen. Dort arbeitet sie mit Kindern zusammen und bespricht mit ihnen ihre Probleme .. etc.

Außerdem ist meine Mutter Mitglied und angestellte bei einem Verein gegen sexuellen Missbrauch an Kindern. Dort führt sie mit Betroffenen Beratungsgespräche und beschäftigt sich eingehend mit den Problemfällen. Sie ist dot sehr intensiv. Beschäftigt sich mit sehr vielen Menschen und jeder schätzt sie dafür. Denkt wenig an sich.

Ich möchte nicht, dass man das falsch versteht. Ich liebe meine Mutter. Sie ist ein wirklich wundervoller Mensch und sie hat schon einiges durchgemacht und sie versucht wirklich diese Welt zu einer besseren zu machen.. Sie ist sicherlich eine gute Freundin mit nettem Humor. Aber leider keine gute Mutter für niemanden. Fragt doch mal ihre Kinder!Und das kann ich auch alles selbst nicht verstehen.

Meine Mutter redete nie mit mir darüber dass unser Vater nie eine Beziehung zu uns aufgebaut hat. Nie. Auch redete sie nie mit meinen jüngeren Geschwistern, darüber, dass wir einen anderen Vater haben als sie und dieser nicht mehr bei uns ist. Oder darüber  dass mein Bruder und sie arg von meinem Vater geprügelt wurden.

Ich verstand mich eigentlich schon immer mit meiner Mutter. Aber nicht als Mutter. Sie hat mir nie Dinge verbietet, sich nie wirklich dafür interessiert, wo ich war, was ich tat. Ich konnte quasi immer tun was ich wollte. Als Kind fand ich das sehr vorteilhaft, auch wenn ich nicht intensiv Alkohol trank oder mich nachts sonst wo durch die Gegend trieb. Ich weiß gar nicht darum ich immer so brav war. Heute erschreckt mich das Alles. Schließlichhat sie mir nie irgendwie an meinem Leben teilgenommen.

 

Als ich noch jünger war hänselte meine Mutter mich gelegentlich sie machte sich lustig über mein miserables Englisch und nannte mich „Litfasssäule“ weil ich wohl ein wenig Dicker war. Das war manchmal sehr schlimm für mich, obwohl ich auch schon in Kindeszeiten sehr gut über mich selbst lachen konnte. Das eine Mal verpasste ich meiner Mutter sogar eine Ohrfeige, weil sie mich so sehr gekränkt hatte und nicht selten brach ich in furchtbare Heulkrämpfe aus.

 

Ich war vor einiger Zeit sehr schwer Krank. So sehr, dass ich oft wirklich dachte, dass ich sterbe. Ich konnte mich nicht bewegen vor Schmerzen. Meine Mutter unterstützte mich auch in dieser Zeit nicht. Mäkelte nur darüber, dass ich nicht in meinem Bett lag, sondern so oft bei Tim war oder sonst irgendwo war. Obwohl Tim mir wirklich half - als einzieger.

Auch interessierte sich meine Mutter nie für meine Freunde. Auch fragte sie nie ob ich eine Beziehung hätte oder nicht.

Ja meine Mutter stellte jeden Tag für uns Essen auf den Tisch und ja sie gab mir Taschengeld und ja sie ging für mich und mit mir Kleidung und alles mögliche sonstige einkaufen. Aber in meinem bisherigen Leben hat sie mich glaube ich noch nie wirklich unterstützt. Auch hat sie sämtliche Zeugnisse von mir bisher nicht gesichtet. Einfach weil sie nicht danach fragt und ich ihr nicht damit hinterherlaufe. So auch mein 13.1 Zeugnis. Ich habe das Gefühl, dass meine Mutter sich in kleinster Weise für mich interessiert und irgendwie ist das wirklich arg traurig.

Auch kann ich sie nicht als Erwachsenen Menschen wahrnehmen weil ich sie für so sehr naiv halte. Sie glaubt, dass wir schon zu ihr kommen und mit ihr reden würden, wenn irgendetwas wäre. Ich mein, da sie uns immer so tatkräftig unterstützte, reden wir bestimmt furchtbar gerne mit ihr darüber, dass wir eine kaputte Kindheit hatten.

Ich könnte m ehr als 15 Beispiele dafür bringen.. Beispielsweise die Geschichte mit meinem letzten Freund, meine Tätowierung, Die sich seit 3 jahren zögernde Scheidung mit meinem Stiefvater, meine Zeugnisse und und und…

Vielleicht könnte ich meine Mutter verstehen, wenn ich nicht wüsste was sie alles auf ihrer Arbeit tut und wenn ich nicht wüsste was sie studiert hätte.

Also Fazit: Es ist schwer von einem Kind erzogen zu werden.

10.2.11 12:14


Die Ehrlichkeit

Weil man steht's erfrischend ehrlich sein sollte. Manchmal auch erschreckend ehrlich. Aber vorallem sollte man ehrlich zu sich selbst sein.
8.2.11 09:52


Tanzen?

Ich muss tanzen. Tanzen! Mit dir. Tanzen mit dem Chaos in mir, tanzen mit der eigenen Maske, tanzen mit meiner Freiheit, tanzen nur mit dir. Und das was hier wirklich geschieht - das ist für mich nicht von belang. Ich tanze im Hauch der Freiheit, ergreife sicherlich bald diene Hand.

Und bis dahin, lebe ich endlos in diesem Traum… und ich muss sagen, im Grunde, ist dies wudnerschön..
8.2.11 09:23


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